Warum aufhören?

22 Apr

Was die Maschine kann, das kann ich auch. Warum soll ich eigentlich immer aufhören Spaß zu haben, nur weil er einen Orgasmus hat? Bei der Maschine hat es doch auch geklappt? Also habe ich etwas gemacht, was ich eigentlich nicht machen wollte. Ich habe seinen Sklavenschwanz mit meiner Hand angefasst. Allerdings nicht ohne Gegenleistung. Als erstes habe ich mich wieer auf seinen Mund gesetzt. Dieses Mal aber andersrum, wie bei der besagten Nummer 69 :-). Er durfte mich verwöhnen und ich habe sein bestes Stück aus dem Peniskäfig befreit. Danach habe ich angefangen ihm einen runter zu holen. Nach kurzer Zeit war er so weit. Das konnte ich an seinen Zungenbewegungen in meiner Liebesgrotte fühlen. Er kam, es spritzte und ich habe einfach weiter gemacht. Er zuckte, er stöhnte, aber es war ein unbeschreibliches Gefühl für mich. Ich drückte meinen Po noch weiter auf seinen Kopf und bewegte meine Hand an seinem Schwanz noch schneller. Es dauerte vielleicht ein paar Minuten und er kam ein zweites Mal, dieses Mal allerdings sehr viel heftiger mit viel Zuckungen und Gestöhne, allerdings ohne Sperma. Komisch, aber es geht, mehrfache Orgasmen beim Man, schon wieder etwas dazugelernt. Danach ging es leider nicht mehr weiter, da sein kleiner Man ganz klein wurde, was allerdings mit dem Anlegen des Peniskäfig quittiert wurde.

Vielleicht sollte ich das Ganze Mal mit einer Fleshlight ausprobieren, die Venus 2000 muss morgen ja leider wieder weg. Meinen Ehesklaven werde ich aber heute Abend noch mal ne Stunde an die Maschine hängen. Das nächste Mal gibt es dann so etwas wie hier im Video für Ihn!

Ich finde Frau sieht da gut, was nach dem Orgasmus noch alles passieren kann beim Mann, da hört die Welt noch lange nicht auf. Probiert es doch einfach mal aus, ich wette es gefällt nicht nur euch. Und wenn der Mann nich so will wie ihr wollt, macht es wie in dem Video. Hände vorher auf den Rücken und her mit der erbarmungslosen Fleshlight. Ich werden so ein Teil bestellen!

Facesitting 2000

22 Apr

Nach dem durchschlagenden Erfolg am Freitag habe ich meinen Ehesklaven am Samstag wieder ans Bett gefesselt und an die Maschine angeschlossen. Damit ch auch meinen Spaß habe, habe ich etwas ausprobiert was ich schon lange wollte. Facesitting. Ich habe mich einfach mit meiner Muschi auf seinen Mund gesetzt, wobei er beim draufsetzen die Zunge rausstrecken und in mich eindringen musste. Die Maschine arbeitete monoton an seinem besten Stück und ich konnte seine Regungen spüren. Durch mein Gewicht auf seinem Kopf konnte er sich auch nicht großartig bewegen und so zuckte er bei jeden Orgasmus richtig zusammen. Nach jedem Orgasmus ging es dann richtig los. Er bewegte sich hin und her, was mich aber noch viel mehr antörnte. War es eine Stunde, waren es zwei, ich weiss es nicht, auf jeden Fall war es wunscherschön. Danach wurde mein Ehesklave verschlossen und rufte noch meine Liebesgrotte sauber lecken. Diese Arbeitsteilung zwischen Venus 2000 und mir hat mir sehr gut gefallen.

Ich muss irgendwie auf den Geschmack gekommen sein…

Heute Morgen habe ich, passend zum sonnigen Wetter, nur ein Kleid mit kurzem Rock angezogen. Nach dem Frühstück ist mein Ehesklave auf die Couch zum Formel 1 schauen verschwunden. Ich habe die Gelegenheit genutzt und ihm befohlen sich auszuziehen. Da lag er dann, ohne Kleidung, nur mit Peniskäfig. Ich habe meinen Rock kurz hochgezogen, ihm signalisiert, dass ich keine Unterwäsche trage und ihm gesagt, er soll seine Zunge wieder rausdrücken. Und schon saß ich wieder auf seinem Gesicht. Er war gut verschlossen und liebkoste meine Liebesgrotte. Es war ein wunderbares Gefühl, vor allem weil keine Formel 1 sondern meine Serie mittlerweile über den Fernsehr flackerte.

Ja, Facesitting gefällt mir, eine feine Sache. Ich werde schön sauber geleckt und erregt und er kann genießen. Vielleicht sollte ich meinen alten Body wieder rauskramen. Rock hoch, Verschluss auf, sauber lecken und genießen 🙂 Ja, eine prima Idee, warum bin ich nicht vorher auf so was gekommen???

Was hat mich eigentich dazu inspiriert? Dieses Video hier

Das Wochenende mit der Venus 2000

22 Apr

Obwohl mein Ehesklave es nicht wusste, habe ich uns eine Venus 2000 für dieses Wochenende auf  www.venus2000.de/venus-mieten.htm bestellt. Die kosten sind überschaubar und einen Versuch ist das Gerät wird. Soviel sei schon mal vorab gesagt, mein Ehesklave hatte mehr als nur einen Orgasmus 🙂

Am Donnerstag stand gegen 13 Uhr dann der gute Mann von der DHL mit einem großen schweren Paket vor der Tür. Von aussen unscheinbar, so war der Inhalt doch eher höchts pervers. Ich konnte mich nicht halten und musste es auspacken. Zusätzlich zu dem Standartgerät habe ich noch einen anderen Penisaufsatz so wie zwei Brustaufsätze bestellt. Da mein Mann und mein Sohn erst gegen 16 Uhr wieder nach Hause kommen sollten habe ich die Anlage also im Schlafzimmer aufgebaut. Die Anleitung ist ehr handgemalt, funktioniert aber super. Nach 15 Minuten war die Venus 2000 startklar. Da ich doch zu neugierig war, habe ich die beiden Brustsauger an mir ausprobiert und musste feststellen, dass die Bedienung hier garnicht so einfach ist. Es ist aber ein sehr angenehmes und erregendes Gefühl an so einer Anlage zu hängen. Auch wenn es komisch aussieht. Danach habe ich erst einmal alles gut verstaut und für meinen beiden Herren Essen gemacht. Von Freitag bis heute hatten wir wieder Kinderfrei, also sollte Freitag Abend die Maschine zum einsatz kommen.

Ganz schön viel Zubehör dabei

Nachdem ich meinen Ehesklaven sowohl mit Armen und Beinen ans Bett gefesselt und ihm die Augen verbunden hatte, holte ich die Maschine aus dem Schrank und entfernte seinen Peniskäfig. Nach nur einer kurzen Berührung war er schon auf 180 🙂 also nichts wie rein in die Maschine. Die Pedienung ist recht simpel. Durch ein Handrat kann die Pulsation eingestellt werden, also wie schnell die Saugeinheit hoch und runter fährt. Mit zwei weiteren Knöpfen kann etwas Unter oder Überdruck erzeugt werden, um den Penis in die Saugeinheit zu ziehen. Obwohl ich die Maschine nur sehr sehr langsam eingestellt habe, ist mein Ehesklave schon nach knapp 2 Minuten gekommen. Wow, so etwas hatte ich noch nie erlebt. Lag es an der langen Tragedauer des Peniskäfig oder an der Maschine. Da es nach dem Orgasmus sichtbar unangenehm für ihn wurde, stellte ich die Maschine ab, ließ ihn aber mit der Sauganheit an seinem Penis gefesselt im Bett und ging mir einen Kaffee machen. Nach eine guten Tasse Kaffee und 15 Minuten später habe ich die Maschine wieder angestellt und ihn weiter bearbeitet. Ohne verbundene Augen konnte er jetzt auch sehen was passiert. Er war sichtlich erregt und interessiert. Ich sagte ihm leise ins Ohr, dass ich jetzt für eine Stunde Fernsehen gehe und ihm viel Spaß wünsche. Kaum aus der Tür, da kam es ihm ein zweites Mal. Und ich sachte immer, Männer können nur einmal pro Tag… Ich ließ die Maschine laufen, er stöhnte und zappelte. Ich weiss, dass es für Männer etwas unangenehm ist, wenn sie nach dem Orgasmus weiter bearbeitet werden, aber diese kleine Quälerei hat mir schon damals Spaß gemacht. Ich weiss nicht wie oft er in dieser einen Stunde gekommen ist, es müssen aber einige Male gewesen sein. Er war sichtlich erschöpft, als ich seinen Penis aus der Saugeinheit befreite. Nachdem ich ihn wieder mit dem Peniskäfig verschlossen hatte durfte er dann duschen.

Startbereit im Schlafzimmer

Am Samstag ging das Spiel dann von vorne los. Diesesm Mal brauchte er aber schon etwas länger für den ersten Orgasmus. Die Maschiene scheint mir da aber absolut zuverlässig. Nach seinem ersten Orgasmus durfte er, noch immer in der Maschine gefangen, meine Liebesgrotte lecken. Es war ein wunderbares Gefühl. Er wird von der Maschine bearbeitet, ich kann mich zurücklegen und genießen. Eine schöne Sache!!

Schade, dass sie Maschine am Montag wieder zurück muss. Ich kann dieses Wunderwerk der Technik nur empfehlen. Als Brustsauger und Spielzeug für Frauen leider kaum geeignet, dann doch lieber meinen normalen Vagina Sucker oder die Brustsaugerschalen. Für den Mann aber das Paradies. Der Preis ist leider viel zu hoch um sich so etwas anzuschaffen, aber zum Ausleihen alle zwei Monate ist es ok. Wir werden es auf jeden Fall wieder tun! Und für die Zwischenzeit tut es vielleicht auch eine Fleshlight 😉

Ja, ich will

19 Apr

Ich bin nicht nur bereit, ich will es auch. Er soll mir ein Halsband umlegen, es abschließen, die Arme fesseln, mich nach seinen Wünschen kleiden, nackt in die Ecke stellen, als Sexobjekt benutzen, ja ich will es…. Aus der Nummer komme ich jetzt wohl nicht mehr raus und mein Ehesklave weiss es genau und wird es auch umsetzen. Was wird wohl passieren?….

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Kleines Regelwerk

19 Apr

Wie in dem Bericht von Jens erwähnt, haben die beiden spannende Reeln aufgestellt, die ich auch mit meinem Ehesklaven versuchen werde umzusetzen.

Gestern Abend habe ich mich mit meinem Ehesklaven noch mal über die Thematik „switcher“ Unterhalten und wir sind uns einig, dass jeder von uns, immer im Wechsel, ein Wochenende bekommt, an dem er oder ich Herr bzw, Herrin oder Sklave bzw. Sklavin sein dürfen. Ich muss sagen, so langsam freue ich mich schon drauf und die Regeln werden und sicher dabei helfen.

Regeln für den Sklaven.

§1 Mögliche Stati
 Status 1: Vollkommene Unterwerfung und absoluter Gehorsam. Keine Widersprüche, keine Frechheiten, keine Diskussionen.
 Status 2: Witzige Sprüche zwischendurch sind erlaubt.
 Status N/F: Sein, wie man ist. Freie Meinungsäußerung (z. B. beim Weggehen mit anderen oder „Kurzurlaub“). Die aufgeführten Paragraphen bleiben in dieser Zeit aber unberührt und sind weiterhin gültig. Lediglich bezüglich der Umgangsformen zwischen Sub und Dom hat Sub mehr Freiheiten und kann sich „normal“ verhalten.
 Ein Status hebt sich nicht automatisch auf sondern gilt, bis ein anderer Status verkündet wird.

§2 Grundsätzliches Verhalten
 Es wird empathisches Verhalten seitens des Sklaven erwartet.
 Unausgesprochene Wünsche werden erfüllt; Sub ist stets auf der Suche nach dem, was der Herrin gefallen könnte.
 Befehle der Lady sind stets auszuführen. Als Befehle verstehen sich sämtliche Wünsche der Lady, auch indirekte Äußerungen, wie beispielsweise „Ich hätte gerne einen Kaffe.“
 Vorschläge aller Art nur nach ausdrücklicher Bitte der Lady.
 Verstöße gegen einen der Paragraphen werden vermerkt und geahndet (z. B.: Abzug im Bonuspunkt-System).

§3 Begrüßung
 Zur Begrüßung werden stets die Brüste der Lady geküsst und zehn Minuten massiert. Kombinationen sind möglich. Dies gilt, wer immer auch nach Hause kommt.

§4 Aufgaben, Bonuspunkte und Minuspunkte
 Aufgaben sind vollkommen beliebig (Treppenhaus wischen oder „katzenartiger erotischer Tanz“). Aufgaben sind stets zu erfüllen, ansonsten folgt Strafe.
 Mit Erledigung der Aufgaben kann es zudem Bonuspunkte geben. Das Ausloten der Bonuspunkte ist noch nicht festgelegt.
 Minuspunkte sammeln ist jederzeit möglich.
 Bonuspunkte sind potentiell auch immer möglich, allerdings eher selten im Vergleich zum Verteilen von Minuspunkten.

§5 Orgasmus
 Orgasmen gibt es grundsätzlich für den Sub nicht.
 Der Sub kann sich Orgasmen anhand eines Bonussystems verdienen.
 Sexuelle Wünsche dürfen nicht geäußert werden, es sei denn, die Lady fragt ausdrücklich danach.

§6 Reinheit
 Die Eier sind stets rasiert, sowie selbstredende Nagelpflege.
 Geduscht wird selbstverständlich regelmäßig täglich. Zudem hat das Glied jederzeit sauber zu sein (zusätzliche Reinigungen).

§7 Einkauf
 Es werden keine Lebensmitteleinkäufe getätigt.
 Bis zum Ende des Spiels muss der Sub drei Kilo Gewicht verloren haben.
 Süßigkeiten sind grundsätzlich verboten. Ausnahme ist die ausdrückliche Erlaubnis von Lady.
 Ausnahmen dürfen erbeten werden, die Entscheidung trifft aber die Lady. Diese sind zu akzeptieren.

Bericht eines Bloglesers

18 Apr

Folgender Erfahrungsbericht wurde mir von einem Leser meines Blogs Per Mail geschickt. Ich denke, dass dieser Bericht sehr spannend für alle Leser ist und werde ihn, mit der Genehmigung der Autorin hier veröffentlichen.

Meine Freundin und ich sind ein junges Paar (Sie 21, ich 24), wir lieben uns seit über fünf Jahren, führen eine gleichberechtigte Partnerschaft, machen von Zeit zu Zeit aber auch Spiele, wo sie oder ich die Führung für einige Zeit übernehmen darf. Seit letztem Sonntag hat meine Freundin das Ruder übernommen. Sie möchte seid dem mit Lady angesprochen werden. Im folgenden schildere ich Tagebuchartig meine Erlebnisse.

Sonntag: Während wir beide miteinander intim wurden und sie auf mir saß, offerierte mir meine Freundin, dass sie nun die Führung für die nächsten Wochen (Enddatum erstmal offen) wieder übernehmen werde. Während sie auf mir ritt, sagte sie mir, ich solle noch mal genießen, einen Orgasmus zu haben, sie anfassen zu dürfen, wie ich es wolle, ihre schönen Brüste zu berühren, u. v. m., denn meine Freiheit sei nach diesem Miteinander nun fürs erste vorbei.
Sie erzählte noch viel mehr mit selbstsicherer, geiler, keuchender und sanfter Stimme. Leider kann ich das nicht alles so eindrucksvoll wiedergeben, da ich auch mit anderen Dingen beschäftigt war 😉 Jedenfalls ist diese Art von „Dirty Talk“ so was von anregend… Und die Gefühle werden noch intensiver, wenn deine Lady dir grad erzählt, dass das in der Form erstmal das letzte Mal sein könnte. Da ist selbst das Berühren der Lippen ein halber Orgasmus 😉
Nach diesem wunderschönen Erlebnis kuschelten wir uns noch zum Einschlafen aneinander und sie sagte, sie werde morgen die Regeln für den kommenden Zeitraum aufstellen.

Montag: Für das aufschreiben der Regeln war heute keine Zeit. Meine Aufgaben habe ich nicht vollständig und zu ihrer vollen Zufriedenheit erfüllt, so dass sie mich am Abend mit einigen Schlägen auf den Hintern durch einen Rohrstock zur Rechenschaft zog.
Anschließend im Bett durfte ich ihre Brüste küssen und massieren, während sie meinen Penis mit ihren Händen stimulierte. Auch sie zeigt ihr Wohlgefallen daran. Es war wunderschön. Schließlich wollte sie mehr und setzte sich auf mein steifes Glied, wir küssten uns, sie kniff in meine Nippel, ich hatte ihre Brüste zu küssen. Und auch wenn die Regeln noch nicht schriftlich formuliert waren, war klar, dass ich ab nun nur noch auf ihre ausdrückliche Erlaubnis hin zum Höhepunkt kommen durfte. Da dies der erste Tag war, war anzunehmen, dass ich wohl kaum hätte kommen dürfen. Dies heizte natürlich in der Vorstellung zusätzlich an. Außerdem bewegte sie sich „leider“ zwischendurch auch oft so, dass es mich sehr arg stimulierte (sie kann sich auch so bewegen, dass in erster Linie nur sie davon zum Höhepunkt kommt und ich um einiges länger brauchen würde).
Auch wenn sie gegen Ende an „sich“ dachte und schließlich einen Orgasmus hatte – ich wurde bestraft, durfte ihren Bauch küssen, wurde mit Händen stimuliert, habe sie nun auf mir, mit ihren wunderschönen, weiblichen, großen Brüsten, die ich auch noch unentwegt zu küssen hatte (für sie eines der schönsten Gefühle – an ihren Nippeln geküsst zu werden), schaue zu, wie sie sich zum Orgasmus wiegt und ihn schließlich bekommt, weiß, dass ich eigentlich nicht darf…- vielleicht drei Sekunden nachdem sie mit ihrem Orgasmus begann, kam es mir. Wissend, dass ich bisher keine Erlaubnis hatte, sagte ich, dass ich kommen würde… Doch das war ihr in diesem Moment verständlicherweise aus Eigeninteresse egal! Ich genoss einen wunderschönen Orgasmus in meiner bezaubernden Lady. Wir umarmten uns noch eine Weile. Sie meinte, dass ich ja ganz schön Glück gehabt hätte. Sie war zufrieden (und ich erst) und wir schlummerten bald ein.

Dienstag: Sie diktierte mir heute das Regelwerk, dass jederzeit noch ergänzt werden könne. Ich tippte derweil fleißig im Laptop ein.
Eheherrin -> Die regeln gefallen mir so gut, dass ich diese separat posten werden.
Auch diesen Abend war sie nicht ganz zufrieden mit der Erfüllung meiner Aufgaben und es folgten vor dem zu Bett gehen die obligatorischen Schläge auf den nackten Hintern mit dem Rohrstock. Im Bett hatte ich einige Sekunden, um ihren Brüsten gute Nacht zu sagen, dann legte sie sich in meinen Arm, berührte mich aber auch nicht nur für einen Moment im Intimbereich oder an den Nippeln. Ein Gutenachtkuss war der einzige zärtliche Kontakt.

Mittwoch: Am Abend erhielt ich einige Schläge mit dem Rohrstock auf den nackten Po, da ich einige Aufgaben nicht zufriedenstellend erfüllt hatte. Nebeneinander im Bett liegend, durfte ich noch ihren wunderschönen Beüsen gute Nacht sagen – also etwa 3-5 Minuten küssen und atmen, anschließend schliefen wir ein.

Donnerstag: Der bisher “sexuellste” Tag. Die Lady stickt geduscht ein Muster in ihr Deckchen, während sie sich ohne Höschen und mit nackten Beinen und Füßen auf mich drauf setzt und an meine angewinkelten Beine lehnt. Die Beine hält sie mir ins Gesicht und werden von mir geküsst. Der Atem ist etwas schwerer, da sie auf meinem Bauch sitzt. Ihre Beine sind wunderschön, zudem sehe ich ihre Vagina immer wieder. Als der Druck irgendwann zu stark wird, hat sie Mitleid und sie ändert ihre Position. Sie kniet nun über meinem Gesicht und lässt sich ihre Vagina lecken, während sie weiter stickt und äußert ihr Gefallen darüber. Sie schmeckt unglaublich lecker. Während ich sie dort küsse rutscht sie gelegentlich leicht auf meinem Gesicht umher, ein irres Gefühl. Zwischendurch erblicke ich durch ihre Oberschenkel ihr schönes Gesicht, mit hereinfallendem langen Haar auf mich herabblicken. Welch schöner Anblick von hier unten.
Nach einer Weile gibt sie das Sticken auf und lehnt sich an die Couch, lässt sich den Nacken massieren, während sie eine Serie im Fernsehen schaut und fasst mich dabei an. Bald darauf schwingt sie ihre Hüften noch einmal über mein Gesicht um sich die Vagina küssen und lecken zu lassen, nimmt anschließend den Penis und schiebt ihn in sich hinein. Sie reitet mich, während sich unsere Lippen und Zungen berühren und ich ihre Brüste berühren soll. Bald ist sie soweit und sie bekommt ihren Orgasmus, ein wunderschöner Anblick. Ich höre nicht auf, mich ihn ihr zu bewegen. Nachdem sie fertig ist, umschließt ihre Vagina noch weiter meinen Penis und sie bewegt ihr Becken wieder, um mich weiter zu stimulieren. Als ich kurz vor meinem Höhepunkt bin, entzieht sie sich mir und steht auf, während die ersten Tropfen aus dem zuckenden Penis ins Nichts schießen. Sie wartet, bis sich der Penis beruhigt hat und wischt dann das Sperma weg. Anschließend erlaubt sie mir, ihren Orgasmus zu schmecken.
Wieder darf ich ihre süße Pussy genießen, während sie sich auf meinem Gesicht bewegt, mir gelegentlich die Luft halb oder ganz nimmt und meinen immer noch harten Penis mir ihrer Hand stimuliert. Dieser Traum endet in dem Moment, als ich mich meinem Höhepunkt nähere. Wie zuvor, passt sie den Zeitpunkt exakt ab und lässt nun die Finger von mir, während ich wieder Flüssigkeit verliere. Mit dem Verweis darauf, dass bald Besuch käme und hier noch aufgeräumt werden müsse, ist unsere Zweisamkeit beendet und ich habe eine neue Aufgabe zu erfüllen. She is so hot!
Am Abend kommt eine Freundin mit der sie „Mädelsabend“ haben möchte. Die erste Zeit darf ich dabei sein. Auftrag vom Vortag war aber, mir eine eigene Beschäftigung für den Abend Auswärts zu suchen, dass ich nicht die ganze Zeit sondern nur Anfangs da mit im Wohnzimmer rumhänge. Ich hatte sozusagen „Hausverbot“. Erfreut zeigte sie sich, als sie erfuhr, dass ich am Abend mit Freunden in einer Kneipe Bier trinken und Fußball schauen werde 😉
Da der nächste Tag ein Feiertag sein sollte, rief ich sie gegen 0 Uhr an und fragte, ob sie Lust habe sich nach ihrem Mädelsabend noch in der Stadt in einer Disco mit mir zu treffen. Das hatte sie. So fuhr ich nach dem Kneipenabend und sie nach ihrem Weinabend in die Stadt und wir quatschten und knutschten am Tresen und tanzten teils eng umschlungen und küssend auf der Tanzfläche. Um halb vier gingen wir dann nach Hause und schliefen schnell ein.

Freitag: Kar-Freitag morgen wollten wir Vormittags Verwandtschaft besuchen fahren. Da sie dort bis Sonntagabend bleiben würde, ich aber nur bis Samstag, legte sie mir den Keuschheitsgürtel (Peniskäfig) aus Edelstahl heraus und notierte sich die Nummer des Plombenschlosses. Diesen hätte ich am nächsten Tag direkt nach meiner Ankunft alleine zu Hause anzulegen. Anrufen, wenn ich ankomme und anschließend ein Bild per Whatsapp vom verplombten KG zusenden.
Der Rest des Tages war in der „Öffentlichkeit“. Abends sind wir dann erst um eins allein, Lady war sehr müde, zwickt mir einige Sekunden genüsslich und stark in die Nippel, streichelt kurz die Eier und den Penis, wendet sich dann mit den Worten ab, dass es gut sei, dass sie Dom sei, sonst hätte sie jetzt ein schlechtes Gewissen und schlief ein.

Samstag: Zum Aufwachen kuschelten wir, während sie unter der Bettdecke meinen Penis in mit einer Hand fest umschloss (ca. 5 Min), bis dann Leute ins Wohnzimmer, wo wir auf der Couch lagen, kamen. Einige Stunden später ein eiliger Abschiedskuss, weil der Zug bald fahren sollte und es ging für mich wieder heimwärts.
Dort angekommen verständigte ich meine Lady, (um sicherzugehen kann man auch die Fahrzeiten im Netz raussuchen und schließlich den Weg von der Bushaltestelle bis nach Hause, wo unverzüglich der KG angelegt werden soll, filmen), legte mir selbst den für mich ausbruchsicheren, weil modifizierten Edelstahl-KG an und schickte das Beweisfoto per Whatsapp meiner Lady, die sich zufrieden zeigte. Abends haben wir noch mal telefoniert und sie wollte ein neues Foto, um sich in diesem Moment noch sicherer zu fühlen. Versehentlich sendete ich ihr das alte noch mal, was sie gar nicht lustig fand, stellte ihren Ärger aber wieder ein, als ich ihr das erklärte und das neue unverzüglich nachsendete 😉

Sonntagabend: Meine Freundin ist wieder zuhause und hat noch einen Verwandten als Gast mitgebracht. Wie erwartet haben wir mit unserem Gast bis in die Nacht etwas getrunken und uns unterhalten. Zwischendurch kontrollierte sie die Nummer des Schlosses, ich durfte mich befreien und schnell waschen und hatte sogleich wieder im Wohnzimmer zu erscheinen. Spät in der Nacht sind wir dann müde ins Bett. Sie ließ sich noch kurz ihre Brüste küssen und wir schliefen gemeinsam ein, leider ohne Orgasmus für mich.

Montag: Am nächsten Morgen mussten wir relativ zeitig aufstehen und zu einem weiteren Osterbesuch. Meine Lady schmiegte sich an mich und griff nach meinen Eiern, knetete sie zwischen ihren Fingern und stimulierte schließlich auch den Penis. Zweimal ließ sie mich so fast kommen, bevor sie uns aufstehen hieß. Inzwischen ist der letzte Orgasmus eine Woche her.
Wir verbrachten den Tag bei einer etwas größeren Feier mit einigen Gästen, die wir auch nicht kannten. Während sie sich irgendwann genüsslich dem Wein hingab, hielt ich mich tagsüber etwas mit dem Alkohol zurück, drei Bier, ein paar Kurze. Zwischendurch fragte sie mich, ob ich mit auf Toilette kommen möchte. Klar wollte ich mir keine Gelegenheit entgehen lassen, ihr Nahe zu sein. Die Toilette war auf einer anderen Etage und eine andere Frau kam uns dort entgegen. Wie selbstverständlich folgte ich ihr auf Toilette. Sie meinte, damit sei ich ja souverän umgegangen und bevor wir das Badezimmer verließen durfte ich vor ihr knien und ihre Pussy küssen, während sie ihr Gefallen daran äußerte. Als wäre nichts gewesen, gingen wir wieder unter die Gäste. Abends, wieder zu Hause, waren zwei Freunde zu Besuch. Noch zwei weitere Male trafen wir uns gemeinsam auf Toilette – das gleiche Spiel wie am Tag. Ein toller Kick so zwischendurch und nach nun recht langer Enthaltsamkeit, kurz vor ihr kniend ihre Pussy verwöhnen zu dürfen.
Auch dieser Abend trug sich bis spät in die Nacht. Auf dem Weg ins Bett, beide etwas angetrunken, habe ich leider eine Bemerkung gemacht, die meiner Lady missfiel. Das gewohnte Ritual, ihre Brüste zu küssen, musste daher ausfallen. Als ich mich dazu anschickte, hieß es von ihr „Brüste gibt’s heute nicht!“ und sie versteckte sie unter der Decke, schmiegte sich wortlos in meinen Arm und schlief ein.

Dienstag: Wir konnten beide ausschlafen, so auch unsere Gäste im Nebenzimmer. Während wir nach einigen Stunden Schlaf mal wieder gemeinsam wach waren, drehte sie sich und streckte ihre Brüste hinaus, sagte dabei: „Brüste sind wieder freigegeben!“ und schlummerte weiter. Ich drehte mich im Bett zu ihren Brüsten küsste, streichelte, atmete und liebte sie. Das ging über mehrere Stunden so. Nach inzwischen acht Tagen Enthaltsamkeit war es auf der einen Seite zwar wunderschön, auf der anderen Seite aber auch so etwas wie Folter – Dauererrektion. Sie schickte sich aber nicht an, mich dort zu berühren, lediglich kurz zwischendurch, um sich zu vergewissern, was sie mit ihren Brüsten bei mir anrichten konnte…
Als sie sich nach einigen Stunden wieder auf den Rücken drehte, wagte ich mich von ihren Brüsten hinweg und küsste ihren Bauch. Ich schob ihr Höschen beiseite und küsste sie dort. Sie ließ mich gewähren und öffnete einige Zeit später ihre Beine und zog mich auf sie. Ich küsste und saugte ihre Nippel, so wie sie es liebt, und stieß unglaublich erregt und kraftvoll zu. Sie erlebte nach etwa einer Minute ihren Höhepunkt. Auch wenn dies nicht das erste Mal war, es ist wunderschön sie bei ihrer Erregung zu erleben und dabei sein zu können. Als sie fertig war, legte sie ihre Brüste auf mein Gesicht und ich sollte noch weiter machen. Sie drückte mir ihre prallen Brüste ins Gesicht während ich fast den Verstand verlor, sagte schließlich den erlösenden Satz, dass ich in ihr kommen dürfe und so geschah es dann auch – mit prallen Brüstenim Gesicht, zwickenden Händen an der Brust und einem bestimmten aber freundlichem Gesichtsausdruck in ihrem Gesicht – wunderschön! Den Tag verbrachten wir mit Shopping, ich besorgte ihr zwischendurch ein Getränk, ich schlug ihr derweil per Whatsapp drei neue Schuhe für mich vor, sie entschied, welche es sein sollten – allerdings nur, wenn ich dafür ein altes paar Schuhe wegschmeißen würde.
Am Abend waren wir alleine zu Hause, spielten einige Gesellschaftsspiele und ich verwöhnte meine Lady wieder mit Fußmassagen, Küssen und Zunge, bis sie sich mit meiner Hilfe zum Höhepunkt wog und mir ebenso einen gestattete.

Mittwoch:
Heute musste meine Lady vor mir aus dem Haus, für mich war der letzte Urlaubstag. Sie ging duschen und ließ mich während sie sich ankleidete, vor sich knien und an Pussy und Hintern küssen. Als sie fertig war, blondes offenes Haar, schickes Top, schwarze Strumpfhose, mittelkurzer Rock und Stiefel – sie sah wie immer spitze aus – sperrte sie mich in meinen KG und sagte, ich solle zusehen, dass ich meine Vorbereitungen für die Arbeit morgen vollständig erledigt haben solle, wenn sie in einigen Stunden zurückkehren würde. Wenn sie wieder zu Hause wäre, wäre dafür nämlich keine Zeit mehr. Lady verabschiedete sich und ich machte mich an die Arbeit. Zudem musste ich einige Aufgaben für die Lady erledigen.
Am Abend kam sie viel später als angekündigt zurück. Sie ließ sich zur Begrüßung die Füße küssen und massieren. Anschließend sollte ich mich entkleiden und an Händen und Füßen gefesselt wurde ich über die große Wohnzimmercouch fixiert. Das Seil, unten an der Couch befestigt, wurde sehr stramm gezogen, so dass ich gestreckt da lag und mich so gut wie gar nicht bewegen konnte. Während ich, ihr völlig ausgeliefert dort lag, schaute sie fern, setzte sich auf mein Gesicht, ließ sich lecken und küssen, streichelte meine Eier, meinen Penis gelegentlich. Nachdem einiges an Zeit vergangen war und meine Oberarme von der gestreckten Fesselung schon ziemlich schmerzten, so dass mein Penis auch nicht mehr nach ihrem Belieben funktionierte, erlöste sie mich von der Fesselung, zog mich auf sie und ich drang in sie ein, küsste ihre Nippel, während sie meine schmerzvoll mit ihren Fingern malträtierte. Kurz darauf schob sie mich weg und ich leckte ihre Pussy. In weniger als einer Minute erlebte sie ihren Höhepunkt direkt an meinem Gesicht, ihr Körper bebte, ihre Pussy schob sich unkontrolliert vor meinen Augen hin und her – ein toller Anblick, so „nah“ an ihrem Höhepunkt! Noch bevor sie sich ganz beruhigt hatte, drehte sie sich um, ging in Hündchenstellung und wollte, dass ich sie richtig nehme. Gesagt, getan. Ich hielt sie an den Hüften, hatte den geilen Hintern vor mir, den ich heute so lange mit der Zunge verwöhnen durfte und vögelte sie. Nach kurzer Zeit konnte ich nicht mehr, ohne dass ein „Unglück“ passiert, doch sie befahl mir nicht aufzuhören. So nahm ich sie mit harten Stößen von hinten und kam in ihren sexy Körper zum Höhepunkt.
Beim Zubettgehen quittierte sie das Versagen des Penis während der Fesselung mit fünf Strafpunkten, ließ sich noch kurz die Brüste küssen und wir schliefen ein.

Donnerstag:
Früh musste ich zur Arbeit und kam am späten Nachmittag nach Hause. Wie immer wurde sie mit Küssen und Massage begrüßt. Zudem sollte ich meine Hose hinunterlassen. Während sie auf der Couch saß, lag ich zu ihren Füßen und sie hielt, während sie am Laptop beschäftigt war, zwischendurch meinen steifen Penis in der Hand. Stets nimmt sie die Zeit, also die zehn Minuten, in der ich sie an den Füßen zu begrüßen hatte. Nach dieser Zeit, machte sie aber keine Anstalten, dass die „Begrüßung“ beendet wäre und ich gab mich weiter ihren Füßen hin. Sie fing an, die Eier leicht zu schlagen, zu kneten, den Penis immer mal wieder zu massieren oder auch nur zu streicheln, während ihre Füße verwöhnt wurden. Zwischendurch telefonierte sie mit Freundinnen und gab mir die Anweisung: „Bleib bei meinen Füßen und verhalte dich ruhig!“ Fünf mal führte sie mich zum Höhepunkt, brach aber jedes Mal unmittelbar davor ab, während sie ihre Füße in mein Gesicht oder Mund presste, sich die Zehen und die Sohle massieren, küssen und lecken ließ.
Nachdem sie ihre Angelegenheiten geregelt, wir gemeinsam gegessen hatten, fesselte sie mich wieder lang gestreckt und nackt über die Couch, setzte sich über mein Gesicht, ließ mich sie schmecken, während sie meine Eier mit Handschlägen und Rohrstock verwöhnte, stand zwischendurch über mir und schaute auf mich herab, während sie sich die Zehenspitzen küssen ließ, legte ziemlich strenge Brustklammern, die mit einem Kettchen verbunden sind, an, zog zwischendurch mit ihren Fingern, Zähnen oder Zehen an der Kette, nahm sie ab, drückte ihre Finger in die Brustwarzen, was danach recht schmerzlich ist, zeigte ihr Gefallen daran, legte sie wieder an, kümmerte sich wieder um meine Eier und ließ mich sie erneut an der Pussy küssen.
Schließlich schob sie meinen erregierten Penis in sich hinein, während ich das Gefühl hatte, gleich zu platzen und mein Becken mitbewegte. Das allerdings sollte mir kurz darauf verboten werden. Während sie meinen Penis benutzte und sich an mir rieb, hatte ich still und gefesselt da zu liegen. Lustvoll gruben sich ihre Fingernägel in meine Nippel, sie genoss, dass ich mich nicht bewegen konnte (gestreckte Fesselung) und durfte (mit dem Becken) und sie die absolute Kontrolle hatte. Während eine Hand mein Gesicht festhielt oder meinen Hals umfasste, kam sie auf mir zum Höhepunkt. Allein dieser Anblick ist einfach fantastisch. Langsam beruhigte sie sich blieb aber auf mir sitzen und begann wieder ihr Becken auf mir langsam und rhythmisch zu bewegen. Ich konnte mich nicht mehr halten und war schnell soweit. Genau in diesem Augenblick, entzog sie sich mir, stand auf und betrachtete genüsslich das Geschehen: ein in die Luft spuckender, zuckender Penis. Bald darauf wurde ich von meiner Fesselung erlöst. Tröstlicherweise durfte ich nochmals Anteil an ihrem Orgasmus nehmen, indem sie ihre Pussy von mir lecken ließ und ich erfahren konnte, wie so ein Orgasmus schmeckt, während er mir heute sechs mal unmittelbar vor dem Ziel verwehrt wurde.

Freitag: Nach der Arbeit begrüßte ich meine Lady wie antrainiert mit Küssen während sie im Minirock ohne Höschen auf der Couch laxte und wieder am Laptop beschäftigt war. Nach den zehn Minuten ließ sie sich ihren Po küssen. Etwas später legte sie sich ein Kissen unter den Hintern, damit ich besser an ihr Poloch käme, welches ich genüsslich küsste. Während ein Anruf kam, hieß es, ich solle weiter machen. Ist schon wirklich abgefahren meiner Lady das Poloch zu küssen (oder wie am Vortag die Füße), während sie sich vergnüglich oder auch seriös mit anderen Leuten unterhält. Irgendwie auch erniedrigend, aber oder auch deswegen halt hammergeil. Schließlich ließ sie sich ein Vibrator holen und schob ihn in ihre Pussy (so ein Ding mit verstellbaren Vibrationen und einem kurzen Teil für die Klitoris sowie einem längeren, dicken Teil für die Pussy mit „Schwinkkopf“ oben drauf (von FunFactory). Sie drehte sich auf die Seite, damit ich mich weiter mit meiner Zunge um ihren Hintern kümmern konnte, während sie sich befriedigen wollte. Durch einen Wackelkontakt im Vibrator brach sie aber bald genervt ab. Ich versprach ihr, mir das später einmal anzuschauen.

Inzwischen hatte ich dreizehn Strafpunkte gesammelt. Meine Lady bereitete eine Box mit acht verschiedenen Strafen vor, von denen ich nun für die ersten zehn Punkte eine zu ziehen hätte. Ich nahm ein Zettelchen aus der Box. Die Strafe hieß:
„Schmerzstrafe“: „Bewegenungslos gefesselt, mit verbundenen Augen, musst du eine Wachsdusche über dich ergehen lassen…“.
Die Strafe sollte noch heute erfolgen: Wie die beiden Tage zuvor wurde ich fixiert. Dann wurden die Augen verbunden und meine Brust mit Nippelklammern versorgt. Sie holte etwas Massageöl und rieb mich damit ein, damit sich der Wachs etwas besser lösen ließe und zündete eine Kerze an. Blind wurde ich etwas gestreichelt und gezwickt. Zwischendurch schob sie mir einen Finger in den Mund – so durfte ich dieses Mal ihre Pussy schmecken – ich leckte ihn genüsslich ab. Dann setzte sie sich auf meinen Körper und die ersten Tropfen Wachs auf Bauch und Oberschenkel ließen meinen Körper durchzucken. Während sie zwischendurch getrocknete Wachsflecken von meiner Haut teilweise mit Haaren entfernte, was auch noch einmal ein leicht schmerzliches Vergnügen ist, merkte sie an, wie gut es sei, dass wenigstens die Eier gut rasiert seien… Das stand also auch noch an, Wachs auf die Eier. Aus Erfahrung kann ich nun sagen, dass es dort am schmerzlichsten ist, weitaus schmerzlicher als auf der Brust, die auch noch betropft wurde 😉 An dieser Stelle war es für mich übrigens Premiere, da wir nicht so oft etwas mit Wachs gemacht haben. Nachdem ich mich genügend unter ihr und den kleinen „Nadelstichen“ gewunden habe, ließ sie mich wieder frei. Ich lehnte an der Couch, sie setzte sich auf mich und wir liebten uns. Sie kam nach kurzer Zeit und wippte weiter auf mir, so dass ich zwei weitere Male (Tag zu vor ja sechs mal) einen abgebrochenen Orgasmus erleben durfte. Beim zweiten Mal ließ sie von mir ab, öffnete ihre Beine über mir und ließ mich ihren und meinen Fastorgasmus an ihrer Pussy schmecken.

Ein Telefonanruf kam und gleich sollte vielleicht eine Freundin zu Besuch kommen. Ich hatte alles Spielzeug schnell zu verschwinden lassen und aufzuräumen. Die Freundin hatte allerdings dann doch anders entschieden und wir verbrachten den Abend zunächst mit Kniffeln, später mit weiten Spaziergängen durch die Nacht, wo wir eigentlich Billiard spielen wollten, aber wegen Fußball die Billiardtische abgedeckt waren… Egal, wie wanderten durch die Nacht und gaben nach dem zweiten Versuch schließlich auf und gingen so früh wie selten in eine Disco an die Bar, tranken etwas und unterhielten uns prächtig. Zwischendurch gingen wir tanzen und küssten uns, unterhielten uns mit Bekannten und Freunden. Mein Status war wieder „N“, wie meist in der Öffentlichkeit. Allerdings schaffte ich es dennoch an diesem an diesem Abend mit Kleinigkeiten sieben! Minuspunkte zu sammeln. Sie war total unterhaltsam, süß, geil und zugleich sehr streng mit mir. Ein leicht alkoholisierter frecher Spruch oder zuwenig Umsicht gleich das Feuerzeug in der Hand zu halten und anzubieten, wenn die Lady eine rauchen wollte, reichten aus. Damit sie sich an die Minuspunkte erinnert konnte, nahm sie sich wortlos einen Bierdeckel, knickte ihn und riss sich ein Stück davon ab, welches sie in ihre Handtasche tat. Spät abends – oder eher morgens – zu Hause angekommen, zählte sie die Bierdeckelstückchen durch und addierte die sieben Punkte zu den verbliebenen drei. Mit diesen zehn Punkten hatte ich erneut eine Strafe zu ziehen:
„Prügelstrafe“: „Empfange demutsvoll 50 Schläge auf den nackten Po (mit allen Utensilien)“.
Die Hälfte davon sollten sofort eingelöst werden. Auf dem Bett hatte ich ihr meinen Po entgegenzustrecken. Beide etwas alkoholisiert schlug sie 25 Mal kräftig zu, abwechselnd mal mit den Händen mal mit dem Rohrstock. Ich stöhnte teils laut in mein Kissen, um Lärm zu unterdrücken (es war schließlich fünf Uhr morgens). Verglichen mit den sonstigen Schlägen des Rohrstocks an anderen Abenden, die außerhalb der Strafpunkte erfolgen, war das wirklich „Strafe“. Am nächsten Tag waren die Abdrücke noch sichtbar. Wir kuschelten aneinander und schliefen ein.

Samstag:
Wie häufig, wenn wir ausschlafen können, erwachte ich vor meiner Lady. Da ich ihren Schlaf nicht unterbrechen wollte stand ich auf und legte mir sofort den KG mit einer neuen Durchziehplombe an, sowie „Errektionsblocker“ (Spitze vorn im KG – s. o.). Wenn ich aus dem Zimmer gehe, während sie noch schläft, ist das das erste, was ich zu tun habe. Etwas später wachte sie auf, überprüfte sofort, ob ich den KG trage und legte sich wieder zurück ins Bett um noch zu chillen. Ich wurde wieder aus dem KG befreit, da sie nun wach und in meiner Nähe sein würde. Ich durfte ihre Brüste küssen. Sie enthielt sich aber jeder Berührung meines Körpers, ließ sich noch kurz Nippel und Klitoris küssen und schickte mich nach dem Kaffee am Bett los, ihr ein Frühstück zu besorgen.
Nach dem Frühstück (ich war schon fertig – sie speiste noch) ließ sie mich stolz nochmals ihr Brüste küssen und guckte fern. Als sie fertig war, zog sie mich auf sich und in sie hinein, hielt meine Nippel fest zwischen ihren Fingern und befahl mir, sie zu vögeln. Das tat ich. Nach inzwischen 8 abgebrochenen Orgasmen in den letzten zwei Tagen und diesen unglaublichen Zwicken an den Nippeln war es eine Frage von Sekunden, als ich ihr zu verstehen gab, dass es bei mir nicht mehr geht. Sie ordnete an, ich solle weitermachen und verstärkte den Druck auf die Nippel zwischen ihren Fingern und ich kam in ihr, unglaublich schön!!! „So ein Ärger, nun hatte ich gar nix davon…“ sagte sie anschließend, schob mich von ihr runter und wir mussten uns beeilen uns vor dem Besuch von Freunden „aufzuhübschen“. In der Nacht waren wir wieder alleine und wir legten uns zügig schlafen, schließlich hatten wir die Nacht davor ja auch schon gefeiert.

Sonntag:
Ich erwachte wieder vor ihr, legte mir in der Küche während ich auf den Kaffee wartete den KG an. Während ich gerade die Durchziehplombe durch den KG schob, erwachte auch meine schöne Lady und ging zur Toilette. Ich begrüßte sie, während ihr erster Kontrollgriff an meinen Penis ging. Zufrieden erfühlte sie den KG, der aber noch nicht verschlossen war, da ich gerade selbst erst aufgestanden war (Kaffee lief noch, also sehr glaubwürdig). Sie war zufrieden, schloss die Plombe aber nun selbst, obwohl sie ja schon wach war. Sie wolle noch etwas im Bett relaxen und ich ja wahrscheinlich auch ins Wohnzimmer zum Nachrichten lesen, rauchen etc… Kurz verbrachte ich bei ihr noch im Bett, küsste auf ihren Wunsch ihre Nippel und auch ihre Füße und abrüste doch brauchte ich ständig Pausen wegen des Stachels im KG. Sie erlaubte mir schließlich hinüberzugehen und mein Tagebuch zu schreiben oder ein Konsolenspiel zu daddeln. Ich entschloss mich zum Tagebuchschreiben, bevor ich die Hälfte vergesse. So sitze ich nun im Wohnzimmer und tippe verschlossen diese Sätze ein. Ich genieße dieses Spiel sehr, liebe meine Lady, ihre Art, ihre Sprüche, ihren Körper, ihre Fantasie und Leidenschaft. Meine Lady macht gerade leckeres Essen und ich werde jetzt zum Fischbraten herbeizitiert, was mein Beitrag zum Essenmachen sein soll. Liebe Eheherrin, ohne deinen Blog und deine Tipps wären wir nie so weit gekommen, vielen Dank für alles.

Jens aus K.

Die Seiten Tauschen

18 Apr

Der kleine ist unterwegs, mein Mann muss arbeiten, was mache ich also? Kaffee gekocht und ab vor den Rechner und ein bischen im Internet schlau gemacht. Dabei bin ich auf einen sehr spannenden Test gestoßen, der mit ein wenig die Augen geöffnet hat. Die Rede ist von diesem BDSM Test. Schnell nen Namen ausgedacht, mit einer Wegwerf Mailadresse Registriert und 10 Minuten später hatte ich folgendes Ergebnis:

Du bist
„Extrem-Switcher“
Die Intensität der Neigungen einzeln gemessen:
etwas sadistisch (32% von Maximum)
sehr dominant (87% von Maximum)
sehr devot (86% von Maximum)
etwas masochistisch (31% von Maximum)

Gut, dass sich nicht die geborene Domina bin stand vorher fest, dass sich selber aber so devot denke hätte ich nicht gedacht. Mit der Tasse Kaffee im Hinterkopf habe ich also ein wenig nachgedacht.

Mag ich das klassische Rollenbild, in der Mann mit starker Hand der Herr im Haus ist? Ja! Mag ich es, wenn er sagt was wir machen sollen, wo es hin geht und mich auch mal in die Schranken weisst? Ja! Will ich mich auch mal zurücklehnen, keine Gedanken machen was kommen wird und ihn entscheiden lassen Auf jeden Fall! Will ich auch mal harten Sex, nach seinen Regeln Durchaus! Will ich auch mal seine kleine Sexsklavin sein und einfach nur Von ihm benutzt werden Eigentlich schon!

Warum also soll ich immer nur die Herrin sein, warum tauschen wir nicht mal die Rollen? Was würde er mit mir machen? Was passiert wenn ich mal nur nach seiner Pfeife tanzen muss. Was wird er mir anziehen? Wie sieht mein Tag aus? Bin ich eine Putzsklavin oder eher sein Sexobjekt?

Eins steht dabei aber fest. Er darg seinen Spaß haben, ob es aber einen Orgasmus gibt steht noch nicht fest. Auf der anderen Seite hätte er sich nach so einer langen Zeit aber eine große Belohnung verdient und mich mal als seine Sexsklavin behandeln zu können wäre da eine interessante möglichkeit.

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